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Samstag, 7. März 2009

Wenn Gerüche und Düfte (lebens-)gefährlich werden können...

dann schüttelt der Normalbürger den Kopf und glaubt sich im falschen Film. Was mir aus früheren Zeiten vertraut, ist für mich seit wenigen Jahren zum Fluch geworden: Ich konnte mich unbeschwert mit meinem Lieblingsparfüm parfümieren und freute mich über einen besonderen Duft.

Ein Highlight für besondere Anlässe.....man gönnt sich etwas ganz Besonderes. Große Veranstaltungen, Feste, Feiern....hier wird geduftet. Und manche Düfte kosten sogar ein kleines Vermögen.....was die "eigene" Besonderheit irgendwie unterstreicht...

All das ist vorbei. Für mich gilt ein unfreiwilliges "Duftverbot", weil ein Duft mir "gefährlich" werden kann.

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Wenn Gerüche und Düfte (lebens-)gefährlich werden können...

Dienstag, 15. Juli 2008

Nahrungsmittelallergien

Karin Buchart
Gut leben mit Nahrungsmittelallergien
- Ratgeber mit Diätplan und Rezepten für alle Betroffenen

Löwenzahn Verlag (Österreich), 260 S., ISBN: 978-3-7066-2417-6, EUR 24.95, SFR 44.90
Viele Betroffene von Nahrungsmittelallergien und - unverträglichkeiten stehen vor den gleichen Fragen: Welche Lebensmittel lösen meine Beschwerden aus? Wie kann ich meine tägliche Ernährung umstellen und trotz aller Einschränkungen eine abwechslungsreiche, vollwertige Küche gestalten? Und wo kann ich allergenfreie und -arme Lebensmittel erhalten? Die Ernährungswissenschafterin Karin Buchart schließt mit ihrem umfassenden Ratgeber für alle Betroffenen endlich die Lücke zwischen Allergietest und Kochtopf: - Mit detaillierten Informationen zu allergieauslösenden Lebensmitteln - - Leitfaden zur Allergieerkennung - Hintergrundwissen zu den wichtigsten Nahrungsmittelallergien - Verzeichnis von Bezugsquellen für Allergikerprodukte und - umfangreichem Rezeptteil: mehr als 80 Rezepte für einen alltagstauglichen Diätplan.

Mittwoch, 30. April 2008

Ein Hund als Haustier schützt vor Allergien....

Erst soll man sie abschaffen, dann darf man sie wieder behalten. Jetzt sollte man sie sogar haben und soll vor Allergien geschützt sein - unsere geliebten Haustiere eine Hilfe oder Bedrohung?

spektrumdirekt v. 30.04.2008
Kinder, die in einer Familie mit einem Hund als Haustier aufwachsen, leiden im späteren Leben möglicherweise seltener an Allergien, meinen Forscher vom Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit in Neuherberg. Ein Grund könnte die Vielzahl von Keimen im Fell der Tiere sein, die dazu beitragen, das Immunsystem der Kinder zu entwickeln, vermuten die Wissenschaftler um Joachim Heinrich
weiter hier:
spektrumdirekt: Hund im Haus schützt vor Allergien

netdoktor.de
Allergie gegen Tierhaare von Dr. med. Katharina Larisch
Haarige Freunde
Eine Leben ohne Stubentiger oder Hund ist für viele unvorstellbar. Wer allerdings eine Allergie gegen die Haare der besten Freunde entwickelt, hat mit Niesen, Augenjucken oder Atemnot zu kämpfen. Katzen verursachten insgesamt häufiger eine Allergie als Hunde, berichtet der Ärzteverband Deutscher Allergologen, aber die größeren Vierbeiner scheinen eine heftigere allergische Reaktion auszulösen.

weiter hier:
Allergie gegen Tierhaare

Im Ärzteblatt wurde 2004 bereits berichtet:
Leinmüller, Renate
Kindliche Allergiker: Hundehaltung kann erwünscht sein
Dtsch Arztebl 2004; 101(37): A-2421 / B-2041 / C-1965
AKTUELL: Akut
Ein lieb gewonnenes Dogma ist gefallen: Das „Abschaffen“ von Haustieren in Familien mit allergischen Kindern zur Prophylaxe eines späteren Asthmas ist im Fall von Hunden eher schädlich statt nützlich. Hundehaltung wirkt nach den Ergebnissen einer großen amerikanischen Kohortenstudie offensichtlich sogar protektiv. Die dringende Aufforderung von Allergologen an Eltern mit atopischen Kindern, wegen der allergischen Potenz der Tierhaare Haustiere abzuschaffen, um einer weiteren Sensibilisierung vorzubeugen, hat sich in der Tucson Children’s Respiratory Study als falsch erwiesen: Kinder, die von Geburt an mit einem Hund aufwuchsen, entwickeln in dieser Untersuchung, in der mehr als 1 000 Kinder länger als 20 Jahre beobachtet wurden, wider Erwarten nicht häufiger, sondern seltener Allergien und allergisches Asthma.
weiter hier: Kindliche Allergiker: Hundehaltung kann erwünscht sein

im Spiegel-online:
10-Jahres-Studie: Hunde schützen Kinder vor Allergien
Hunde sind für Kinder nicht nur Spielkameraden, sondern trainieren auch deren Immunsystem. Eine groß angelegte Studie hat ergeben, dass ein Vierbeiner in der Wohnung das Allergie-Risiko deutlich senkt. Die genauen Ursachen sind allerdings unbekannt.
weiter hier:ZEHN-JAHRES-STUDIE Hunde schützen Kinder vor Allergien

scienceticker.info
Wachsen Kinder in einem Haushalt mit Hund auf, reagiert ihr Immunsystem besonders gelassen auf Pollen und andere Allergene. Das haben deutsche Forscher anhand der Daten von mehr als 3.000 Familien ermittelt. Im Alter von sechs Jahren weisen solche Kinder bis zu 50 Prozent seltener Zeichen einer Sensibilisierung auf als solche aus Familien ohne Hund.
weiter hier: Weniger Allergie-Potenzial in Hunde-Haushalten

Dienstag, 22. April 2008

Allergiker können den Hausstaubmilben trotz aller Maßnahmen nicht den Garaus machen

Der sinnlose Kampf gegen Hausstaubmilben
Meta-Studie zeigt: Teure Maßnahmen gegen die Allergieauslöser bewirken wenig
Bildquelle:http://en.wikipedia.org/wiki/Image:House_Dust_Mite.jpg
Asthmatiker sollten in die Bekämpfung von Hausstaubmilben keine allzu großen Hoffnungen legen: Weder spezielle Matratzenbezüge noch Staubsauger oder chemische Bekämpfungsmittel reduzieren die allergieauslösenden Stoffe stark genug, um das Leiden von Asthmapatienten tatsächlich zu verringern.
Das ist das Ergebnis einer Überblicksstudie der dänischen Forscher Peter Gøtzsche und Helle Johansen vom Nordic Cochrane Centre in Kopenhagen. Für ihre Arbeit analysierten sie die Ergebnisse von 54 anderen Untersuchungen, an denen insgesamt mehr als 3.000 Probanden teilgenommen hatten.
Ausführlich:
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/290706