Samstag, 26. März 2011

Sind wir wirklich genetisch vorbestimmt?

Dawson Church
Die neue Medizin des Bewusstseins - Wie Sie mit Gedanken und Gefühlen Ihre Gene positiv beeinflussen können
VAK Verlag, 384 S., 110 Fotos und Abbildungen, Ppb., ISBN 978-3-86731-017-8, 22 EUR
Unsere Gene sind kein Schicksal, das berichtete im April 2007 das bekannte Magazin GEO. Im Gegenteil: Jedes einzelne Gen verfügt über Schalter, wodurch es an- oder ausgeknipst werden kann.

Die größte Überraschung aber ist: Die sogenannten epigenetischen Marker lassen sich über unser Bewusstsein verändern und sogar an die nächste Generation vererben. Diese neue Medizin des Bewusstseins konnte wissenschaftlich belegt werden und bedeutet: Nicht die unveränderlichen Gene bestimmen Aussehen, Persönlichkeit und Krankheitsrisiken, sondern die epigenetischen Schalter, die wir selbst positiv beeinflussen können: Unser Denken, unsere Gefühle, unser Lebensstil – von Affirmationen, über Beten und Meditieren bis hin zur populären Klopfakupressur – wirken bis in die Gene und können für Veränderung genutzt werden.

Dieses Buch vermittelt Hintergrundwissen verständlich und pointiert und stellt außerdem verschiedene Möglichkeiten vor, die uns dabei helfen, epigenetisch günstige Bedingungen zu schaffen und so Meister unserer Gene zu werden.

Inhaltsverzeichnis (Auszug)
Eine neue Medizin am Horizont
Von der Genforschung zur Therapie - Der Tanz der Gene und Neuronen  - Das Dogma des genetischen Determinismus - Der Untergang eines Dogmas  - Die innere und die äußere Umgebung  - Ihr Körper liest Ihre Gedanken - Der Prozess der Genexprimierung  - Epigenetik: Signale von außerhalb der Zelle  - Von intuitiver zu wissenschaftlicher Erkenntnis

Regie führen Sie selbst
Die DNA ist nicht Ihr Schicksal  - Epigenetische Veränderung braucht günstige Bedingungen - Stress in der Kindheit – Krankheit im Erwachsenenalter  - Sie sind Regisseur Ihrer Gene  - Überzeugungen und die Biochemie - Aus Psychologie wird Physiologie - Die Wirkung von Gebeten  - Gutes zu tun tut Ihnen gut - Sieben Minuten für Spiritualität  - Vom Nutzen der Meditation - Visualisieren als epigenetische Selbsthilfe - Auf die Einstellung kommt es an - Wie Stress Ihrer Gesundheit schadet - Wie Sie Ihre Gene dirigieren können

Ihr Erbgut und was Sie daraus machen können
Neue Erkenntnisse durch Genchips - Verschiedene Arten von Genen - Immediate Early Genes  - Verhaltensabhängige Gene - Erfahrungsabhängige Gene - Wenn in Muskeln ein Trauma gespeichert ist - Wie Erinnerungen sich verändern lassen - Warum Sie selbst Designer Ihres Gehirns sind  - Wie Sie Wohlbefinden kreieren können

Die Elektrizität des Körpers …
Das Bindegewebe – ein Netzwerk für Kommunikation …
Bewusstsein als Medizin …
Mit Überzeugung die Gene beeinflussen …
Die Quantenphysik und die Fernheilung …
Wirkt Bewusstsein jenseits von Zeit und Raum? …
Geheilt wie durch ein Wunder …
Alternativen zu teurer Therapie: Energy Psychology …
Wie die Bewusstseinsmedizin allmählich zur Regel wird …
Der gesellschaftliche Kontext der neuen Medizin …
Die Krise des konventionellen Gesundheitssystems …
Zehn Prinzipien der epigenetischen Medizin …
Die Nutzanwendung der epigenetischen Medizin …



Die Entdeckung und Beschreibung der menschlichen DNA bereitete den Weg für das unumstößliche Dogma, dass jegliche physischen und psychischen Merkmale, die Veranlagung für bestimmte Krankheiten bis hin zur Lebenserwartung, genetisch vorbestimmt seien. Die Zwillingsforschung belegt jedoch, dass Menschen mit identer genetischer Veranlagung keineswegs immer denselben Gesundheitszustand aufweisen. Seit Jahrzehnten beschäftigen sich Pioniere der neuen Medizin, Biologie und Neurowissenschaften mit Geistheilung, der Wirkung von Meditation und Gebet, schamanischen Heilungen und ähnlichen Phänomenen. Was die Schamanen immer wussten, kann die Wissenschaft nun auch beweisen: das Universum besteht aus Energie und mit unseren Überzeugungen, Gedanken und Gefühlen wirken wir ständig auf unsere Umwelt und unseren Körper - bis zu unseren Genen, ein. Wie das funktioniert und wie wir diese Erkenntnisse am effektivsten für uns nutzen können, beschreibt Dawson Church in diesem Buch ...

Freitag, 25. März 2011

Grippe und Erkältung

Markus Sommer
Grippe und Erkältungskrankheiten natürlich heilen
vorbeugen - behandeln - auskurieren
191 S., kt., ISBN-13: 978-3-7725-5046-1, € 15,90
Erkältungen sind lästig, die Grippe kann gefährlich sein, und doch haben sie auch ihre guten Seiten, vor allem, wenn sie mit den richtigen Mitteln auskuriert werden. So kann sich beispielsweise eine mit Fieber verbundene Erkrankung insgesamt stabilisierend auf die Gesundheit auswirken.

Markus Sommer stellt dar, wodurch der Ausbruch einer Grippe begünstigt wird und was man zur Vorbeugung tun kann. Wann ist eine Grippe-Schutzimpfung sinnvoll? Wo liegen die Grenzen der Selbstmedikation? Welche Komplikationen können auftreten? Welche Möglichkeiten bieten Schulmedizin, Homöopathie und Anthroposophische Medizin? - Antworten auf all diese und viele weitere Fragen, praktische Tipps sowie eine umfassende Darstellung zur Schweinegrippe finden Sie in diesem ausführlichen Ratgeber ...
Mehr zum Buch in unserem

Donnerstag, 24. März 2011

Zuhören als Therapie

Isabelle Frohne-Hagemann (Hrsg.)
Rezeptive Musiktherapie - Theorie und Praxis
Reichert-Verlag, br., 472 S, 26 s/w Abb., ISBN 978-3-89500-389-9, 35,00 €
Im Gegensatz zur aktiven Musiktherapie, bei der Patienten selbst auf Instrumenten spielen, wurde die rezeptive Musiktherapie lange vernachlässigt. Zum ersten Mal stellen zwanzig namhafte Autoren verschiedene Formen rezeptiver Musiktherapie in Theorie und Praxis vor. Das Spektrum der methodischen Ansätze rezeptiver Musiktherapie und ihrer Anwendungsbereiche ist breit: funktionale Entspannungsarbeit mit Hilfe von Musik, tiefenpsychologisch fundierte imaginative Psychotherapieansätze mit und durch Musik und der Einsatz von Musik in der frühesten Lebenszeit. Zahlreiche Fallbeispiele aus der Behandlung psychischer, sozialer und organischer Erkrankungen runden den Band ab.
 
" ... Rezeptive Musiktherapie verlangt eine Kultur des Zuhörens. Qualitäten wie zuhören, empfänglich werden, sich über Musik auf das eigene Erleben einlassen,  helfen,  sich  selbst  orten  zu  lernen.  Zuhören bedeutet  aktiv  werden, bewusst  wahrnehmen  und  bewusst  erleben.  So  gesehen  ist  auch  rezeptive Musiktherapie  eine  aktive  Therapie.  Und  im  Grunde  beinhaltet  auch  jede  aktive  Musiktherapie  das Rezeptive,  weil  Musik  nur  entstehen  kann,  wenn man zuhört, hinhört und sich auf das Erleben einlässt ... " (Leseprobe, pdf) 

Dienstag, 22. März 2011

Alzheimer - mal nicht als 'Schreckgespenst'

Arno Geiger: Der alte König in seinem Exil
Hanser Verlag 2011, 192 S., Fester Einband, ISBN 978-3-446-23634-9, 17,90 €
Arno Geiger hat ein tief berührendes Buch über seinen Vater geschrieben, der trotz seiner Alzheimerkrankheit mit Vitalität, Witz und Klugheit beeindruckt. Die Krankheit löst langsam seine Erinnerung und seine Orientierung in der Gegenwart auf, lässt sein Leben abhandenkommen. Arno Geiger erzählt, wie er nochmals Freundschaft mit seinem Vater schließt und ihn viele Jahre begleitet. In nur scheinbar sinnlosen und oft so wunderbar poetischen Sätzen entdeckt er, dass es auch im Alter in der Person des Vaters noch alles gibt: Charme, Witz, Selbstbewusstsein und Würde. Arno Geigers Buch ist lebendig, oft komisch. In seiner tief berührenden Geschichte erzählt er von einem Leben, das es immer noch zutiefst wert ist, gelebt zu werden.
 
" ... Wir brachen jetzt alle zu einem anderen Leben auf, und sosehr dieses andere Leben meine Geschwister und mich verunsicherte, fassten wir doch eine gewisse Anteilnahme und ein wachsendes Interesse für das Schicksal, mit dem der Vater geschlagen war. Nachdem ich jahrelang auf nichts mehr  neugierig  gewesen  war,  was  er  zwischen  Patiencenlegen und Fernsehen getrieben hatte, packte mich das neue Interesse auch deshalb, weil ich spürte, dass ich dabei war, etwas über mich selbst zu erfahren – es war lediglich noch unklar, was.

Der tägliche Umgang mit dem Vater ließ mich nicht mehr nur erschöpft zurück, sondern immer öfter in einem Zustand  der  Inspiriertheit.  Die  psychische  Belastung  war weiterhin enorm, aber ich stellte eine Änderung meiner Gefühle  dem  Vater  gegenüber  fest.  Seine  Persönlichkeit erschien mir wiederhergestellt, es war, als sei er der Alte, nur ein wenig gewandelt. Und auch ich selber veränderte mich. Die Krankheit machte etwas mit uns allen ... "
 

Samstag, 19. März 2011

Bewältigung und Sinnfindung bei Fehlgeburten

Bartholomeus Maris:
In Liebe empfangen und dennoch gegangen
Verlag Freies Geistesleben, 107 S., kt.,ISBN-13:978-3-8251-7581-8, € 16,90
Nur wenige Geschehnisse des menschlichen Lebens stellen uns vor so große Rätsel wie der Tod eines Kindes während der Schwangerschaft oder um den Zeitpunkt der Geburt.

Bartholomeus Maris geht den medizinischen Ursachen von Fehl- und Totgeburten nach und erschließt in den geistigen Hintergründen solcher Ereignisse die eigentliche Quelle für deren Verständnis und Bewältigung.

Abrupter und schmerzlicher kann ein Schicksalsschlag wohl kaum sein: Eben noch malte man sich die Zukunft in freudigen Farben aus und machte sich bereit, sein ganzes weiteres Leben auf den kleinen Menschen auszurichten, der sich angekündigt hat. Und mit einem Mal fühlt man sich, als hätte man den eigentlichen Inhalt seines Lebens verloren und trauert um einen Menschen, den man nie gekannt hat und an dem man doch mit all seiner Liebe hing. Hier finden betroffene Eltern Antworten auf ihre Fragen, Ängste und Hoffnungen, sie erfahren von den Ursachen von Fehl- und Totgeburten, von Risiken und Vorsorgemaßnahmen. Dabei kommen auch Themen wie Abtreibung, vorgeburtliche Diagnostik und künstliche Befruchtung zur Sprache. Vor allem aber bietet ein spirituell erweiterter Blick auf die Geschehnisse die Möglichkeit, durch ein tieferes Verständnis zu einer wirklichen Verarbeitung des Erlebten zu kommen.

»Empfängnis nennen wir die Befruchtung manchmal. Empfängnis kommt von Empfangen. Empfangen bedeutet offen sein. Offen sein für etwas, das uns gegeben oder geschenkt wird. Empfangen ist etwas anderes als Nehmen. Nehmen ist aktiv und selbstbestimmt. Um empfänglich sein zu können, sind wir abhängig davon, ob, wann und was uns geschenkt wird. Es ist schwer, abhängig zu sein, besonders in unserer modernen Welt. Wir sind daran gewöhnt, dass scheinbar alles machbar ist. Am Eingangstor des Lebens stoßen wir, ebenso wie am Ausgangstor, auf unsere Grenzen. Wir können uns liebevoll und medizinisch bemühen, einen Menschen am Leben zu erhalten. Wann er das Erdenleben verlässt, liegt jedoch nicht in unserer Macht. Wo und wann ein Menschenkind in das Erdenleben eintritt, können wir ebenfalls nur in geringem Maße beeinflussen. Ein neues menschliches Leben beginnt erst, wenn das Seelisch-Geistige des Menschen sich mit dem Irdisch-Körperlichen in Form der elterlichen Keimzellen verbindet, wenn auf unser ›Angebot‹ von irdischer Seite eine Antwort aus dem Jenseits erfolgt. In China heißt es, dass es drei braucht, um eine Schwangerschaft entstehen zu lassen, Mutter, Vater – und Kind.«

INHALT: Erfahrungsberichte betroffener Eltern - Häufig gestellte Fragen, Ängste und Hoffnungen - Medizinische Hintergründe von Fehlgeburten - Behandlungsmöglichkeiten - Trauerarbeit, Begleitung und Beerdigung - Schwangerschaft und Embryologie in den ersten zwölf Wochen - Risiken, Vorsorge und Überwachung - Befruchtung und Empfängnis - Vorbereitung auf die Empfängnis - Kinderwunsch und künstliche Befruchtung - Vorgeburtliches Chaos durch Verhütung und Abtreibung? - Abtreibung und selektive Abtreibung nach vorgeburtlicher Diagnostik - Reinkarnation und Karma - Die Bedeutung einer Fehlgeburt für Kind und Eltern

Kinder psychisch kranker Eltern

Sigrun Eder, Petra Rebhandl
Annikas andere Welt

Edition Riedenburg, Salzbug 2011, Pb., ca. 120 S., zahlreiche farbige und s/w-Illustrationen von Evi Gasser; etliche Arbeitsblätter für Kinder, ISBN 978-3-902647-35-1; EUR 19,90 [D], EUR 20,50 [A]
Sind Erwachsene psychisch krank, dann leiden sie vorwiegend an Ängsten, Depressionen, Manien, Essstörungen, Suchterkrankungen, Schizophrenien oder Zwängen. Bei zunehmendem Problemdruck verdichten sich Suizidgedanken und Selbsttötungsversuche häufen sich.

Für Partner und Angehörige stellt die Bewältigung des Alltags mit psychisch Kranken eine enorme Belastung dar, wobei das Zusammenleben infolge ausbleibender Krankheitseinsicht und Behandlungsbereitschaft zusätzlich erschwert wird. Richtig kompliziert wird es, wenn psychisch kranke Erwachsene minderjährige Kinder haben. Denn die psychische Krankheit erzeugt Unklarheit, Ängste, Schuldgefühle und verändert die Eltern-Kind-Beziehung meist ungünstig, weil Kinder oftmals vernachlässigt werden, seelische Gewalt erleben, einem Geheimhaltungsgebot ausgesetzt sind oder aufgrund stationärer Aufenthalte und Fremdunterbringung von ihren Bezugspersonen getrennt werden. Nicht selten wird dadurch die gesunde psychische Entwicklung eines Kindes maßgeblich gefährdet.

Das Sachbuch „Annikas andere Welt“ teilt sich in drei Abschnitte: Im ersten erhalten Kinder Informationen über die psychische Krankheiten der Eltern, deren Anzeichen und Auswirkungen auf sie selbst, die Eltern-Kind-Beziehungen sowie das Familienleben. Auch werden Ideen vermittelt, wie Kinder Gleichaltrigen die Krankheit erklären und wie sie selbst damit besser klarkommen können. Zahlreiche Arbeitsblätter laden zusätzlich zur Selbstreflexion, zum Entdecken eigener Fähigkeiten und Bewältigungsstrategien sowie zur Entwicklung eines differenzierten Familienbildes ein. Die Unterlagen im Buch eignen sich auch für die psychologische, psychotherapeutische, ärztliche und pädagogische Begleitung.

Im zweiten Teil bekommen Eltern, Angehörige und psychosoziale Helfer Informationen zum kindlichen Erleben, Folgeproblemen, Risikofaktoren, Fremdunterbringung und wie sie trotz Krankheit gut für ihre Kinder sorgen können.

Für PsychologInnen und PsychotherapeutInnen? finden sich im dritten Abschnitt Anregungen für die Arbeit mit psychisch kranken Eltern und deren Kinder.

 

Samstag, 16. Januar 2010

Alkohol mit zwölf - und dann?

Steffen Flügler
Treppe in die Dunkelheit - Eine Suchtgeschichte
Books on Demand, Ppb., 240 S., ISBN 978-3-8370-8115-2, 14.95 Euro
Dieses Buch basiert auf der authentischen Geschichte des Autors. Es beschreibt seine über 17 Jahre dauernde Alkohol- und Drogenabhängigkeit. Alles beginnt mit einem Bier, das der damals Zwölfjährige dazu benutzt, um sich Mut anzutrinken. Seinen dramatischen Höhepunkt findet diese Geschichte, als sich der dann 29-jährige, einem letzten Kampf gegen die Sucht in einem Krankenhaus stellt.
Die beschriebenen Gefühle, Ausdrucksweise und Jargon der Drogenszene verleihen diesem Buch höchste Authentizität und sprechen den Leser unmittelbar an.
Jedes Kapitel wird durch ein Zusatzkapitel ergänzt, das schon fast poetisch nuanciert wirkt. Es zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch und vermag der Sucht, durch seinen metaphorischen Stil, eine Gestalt zu geben.
Der Autor: Steffen Flügler wurde am 27.02.1966 in Mannheim geboren. Von seinem 12. bis 29. Lebensjahr war er alkohol- und drogenabhängig. Danach arbeitete der Autor als Verkäufer und später sieben Jahre als gewerbliche Führungskraft in der Logistikbranche. Während dieser Zeit versuchte er immer wieder als Musiker, Songwriter, Manager, Schauspieler oder Stuntman im Showgeschäft Fuß zu fassen. Nach einem 30-monatigen Studium, erhielt er im November 2008 die Zulassung zur berufsmäßigen Ausübung der Heilkunde auf dem Gebiet der Psychotherapie und schrieb im gleichen Jahr das Buch „Treppe in die Dunkelheit“. Seit 2009 arbeitet Steffen Flügler psychotherapeutisch in einer Praxisgemeinschaft, als Dozent, Schriftsteller und hält Suchtprävention an Schulen.
Buchbesprechung und Interview mit dem Autor in unserem Ratgeber Kinderbuch